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Star Trek – Beyond

Auf ihrer Forschungsmission gerät die Enterprise in einen gnadenlosen Hinterhalt. Unter Dauerbeschuss kann die Crew um Captain Kirk nur in letzter Sekunde auf fremdem Terrain notlanden. Doch statt in Sicherheit befindet sie sich plötzlich zwischen den Fronten eines scheinbar ausweglosen Konflikts. Getrennt voneinander und ohne Kontakt zur Außenwelt ziehen Kirk und sein Team in den Kampf gegen einen mysteriösen und übermächtigen Feind.

Ex Astris Scientia

Star Trek geht in die dritte Runde (der Neuauflage) alle bekannten Charaktere sind wieder dabei und die Story setzt mit einem kleinen Sprung von Drei Jahren genau da an wo wir auch bei „Into Darkness“ aufgehört haben.

Captain Kirks Geburtstag rückt in greifbare Nähe, was zeitgleich der Todestag seines Vaters ist. Das lässt ihn über sein Leben und seine Entscheidungen nachdenken, auch Spock erhält zu diesem Zeitpunkt die Nachricht das der „andere“ Spock gestorben ist. Unabhängig voneinander überlegen Sie die Enterprise zu verlassen.

Ein vermeintlicher Hilferuf lässt diese Überlegungen jedoch in den Hintergrund rücken. Die Enterprise macht sich auf den Weg zu einem entfernten Planeten und wird in eine Falle gelockt. Das Schiff wird zerstört und ein Großteil der Crew wird von Krall dem neuen Gegner gefangen genommen.

Die anderen Mitglieder befinden sich getrennt voneinander in brenzligen Situationen. Pille versucht Spock am leben zu erhalten, Chekov und Kirk landen in der Nähe der Verräterin, einzig Scotty trifft ein besseres los, weit abgeschlagen trifft er eine Verbündete.

Nun heißt es für die Crew der Enterprise auf diesem Planeten zu überleben, sich wiederzufinden und den Feind davon abzuhalten die Föderation zu zerstören. Den dieser ist durch die Zerstörung der Enterprise an das letzte Puzzleteil gekommen was er für seine Ultimative Waffe benötigt. Auf sich allein gestellt muss die Crew der Enterprise das Überleben von Millionen Menschen sichern, ihre einzigen Hilfsmittel sind ein altes Schiff und ihr Einfallsreichtum.

„Beyond“ gefällt mir bei weitem besser als „Into Darkness“ und macht damit lust auf einen vierten Teil. Die Charaktere haben sich gefestigt und sind zu einer perfekten Einheit geworden. Neben den üblichen Actionszenen sind auch sehr viele witzige Szenen vertreten, allein die Kombi Pille/Spock sorgt für mehr als einen Lacher.

Auch nicht zu vernachlässigen ist der Soundtrack, spielt er doch am Ende im Kampf gegen Krall eine große Rolle. Mann war die Szene geil, Hut ab. Bleibt nur abzuwarten wie der plötzliche Tod von Anton Yelchin in Teil vier gelöst wird, Chekov ist schließlich keine kleine Rolle.

Ich habe den Film übrigens in 2D gesehen und war damit vollends zufrieden. 3D sorgt immer nur für Kopfschmerzen, somit bleibt mir zum Abschluss nur noch ein „Live long and prosper“

Bewertung: 
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