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Ein Millionär zum Frühstück – J. R. Ward

Die Archäologin Carter Wessex zieht es zum Farrell Mountain, wo sie ein jahrhundertealtes Rätsel lösen und kostbares verborgenes Gold finden will. Doch eine Sache steht ihr im Weg: Nick Farrell, ein berüchtigter Investor, der es gar nicht gerne sieht, wenn man sein Land betritt – und der einfach viel zu sexy ist. Schon die erste Begegnung ist explosiv, und Carter verwirft ihr Projekt … doch Nick ist ihr auf den Fersen.

Nicht alle Schätze sind aus Gold

Das Cover ist wirklich schön gemacht, aber ob es wirklich zum Buch passt darüber lässt sich streiten. Carter ist eine erfolgreiche Archäologin die auf eine potenzielle Entdeckung aus der Kolonialzeit aufmerksam gemacht wurde. Nick ist ein gnadenloser Finanzhai und die Definition eines Mistkerls, laut Meinung der Öffentlichkeit. Durch einen glücklichen Zufall erhält Carter von Nick die Genehmigung auf seinem Grund und Boden eine Ausgrabung durchzuführen.

Nick ist jedoch nicht über Nacht zum Menschenfreund geworden, er verspricht sich davon gewisse Geschäftliche Vorteile. Den Glücklicherweise, für Ihn, ist Carter die Tochter seine Geschäftspartner und seit dem Tod der Mutter mit diesem verkracht. Würde er das Verhältnis der beiden verbessern hätte er einen ziemlich großen Stein im Brett.

Was er nicht ahnen konnte, ich das er sich zu Carter mehr als hingezogen fühlt, was auf Gegenseitigkeit beruht. Wir stolpern also von einem Eifersuchtsdrama in das nächste, was etwas 2/3 des Buches sehr unterhaltsam ist da, die Charaktere sogar Nick einem direkt ans Herz wachsen und wundervoll beschrieben werden.

Buddy, Carters Kollege hat mir wirklich jedes Mal ein lächeln aufs Gesicht gezaubert und auch Cort, der rebellische Teenager der Anfangs etwas in Carter verknallt war ist J.R. Ward wunderbar gelungen. Sie hat glaubhafte Charaktere erschaffen, nur ab 2/3 des Buches war das Page Turner Phänomen vorbei und ich hab mich ein bisschen zäh weiter gekämpft, die letzten 30 Seiten haben das Ruder jedoch wieder rum gerissen.

Das Buch passt sehr gut in den Sommer, wer also im Urlaub etwas leichtes aber doch unterhaltsames Lesen möchte ist mit diesem Buch gut bedient, auch wenn man manchmal etwas die Augen über die Entscheidungen der Charaktere verdreht handelte es sich hierbei für mich um ein angenehmes Lesevergnügen.

Bewertung: 

Vielen Dank an das Bloggerportal für die Bereitstellung des Leseexemplars, sowie des Covers / Der Leseprobe
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2 Kommentare zu „Ein Millionär zum Frühstück – J. R. Ward

  1. Klingt nett, aber nicht nach einem Buch, was man unbedingt auf der Leseliste braucht… vielleicht bin ich aber auch zu kritisch geworden, was meine Lektüre betrifft. Es gibt zu viele Bücher, die ähnlich sind und meistens auch vergleichbar.

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