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Montagsfrage #7

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AM STÜCK ODER HÄPPCHENWEISE?

Häppchenweise. Einerseits habe ich momentan keine Zeit es mir Stundenlang mit einem Buch auf dem Sofa gemütlich zu machen, andererseits bekomme ich neuerdings wenn ich zuviel lese mega Kopfschmerzen. Kleines Beispiel, als „The One“ von Keira Cass erschienen ist, habe ich mich mit dem Kindle verschanzt und das Buch in einer momentanen Rekordzeit gelesen. Immer wenn ich auch nur eine Minute Zeit hatte ging es weiter. Resultat war, ein geniales Buch und Stundenlange Kopfschmerzen.

Da fällt einem doch immer wieder der Spruch „Aus Schaden wird man Klug“ ein, wer von euch hat sich das immer anhören dürfen? Momentan bin ich mit 1-2 Stunden täglich ganz zu frieden, gut ich schaffe nicht mehr so viele Bücher wie früher, aber schließlich ist das ja auch kein Wettbewerb wer am meisten gelesen hat. Es kommt darauf an, in die Geschichte einzutauchen und für kurze Zeit der Realität zu entfliehen ob es jetzt nur fünf Minuten oder fünf Stunden sind, das muss jeder für sich Entscheiden.

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10 Kommentare zu „Montagsfrage #7

    1. Ich hatte vor ein Paar Monaten einen Unfall, das Resultat davon ist, das ich jetzt mit einigen Sachen die für andere normal sind kleine Probleme habe. Schlimmer wäre es wenn ich gar nicht mehr lesen könnte, also ist das Häppchenweise eine gute Alternative.

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      1. Da hast du natürlich recht und ich schätze, es ist auch immerhin etwas wert, dass du weißt, woher deine Schmerzen stammen. Ich finde es toll, dass du dich davon nicht abhalten lässt und eben einfach eine Strategie gefunden hast, durch die du trotzdem lesen kannst. 🙂

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  1. Hey,
    eine schöne Antwort! Ich bin irgendwie beides, aber den letzten Satz “ Es ist kein Wettbewerb, man muss in die Geschichte eintauchen“ finde ich toll und würde ich genauso unterschreiben!

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    1. In letzter Zeit hatte ich häufig das Gefühl ich müsste mehr und immer schneller lesen, nur um mit den anderen mitzuhalten. Als mir das klar geworden ist, habe ich die Sprichwörtliche Reißleine gezogen und lese jetzt in meinem Tempo.

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  2. Du hast Recht, wenn du sagst, dass das Lesen kein Wettbewerb ist. Einer der Gründe, warum ich froh bin, dass meine Schulzeit schon hinter mir liegt. Es gibt doch nichts Schlimmeres als das ewige „Und bis nächste Woche lest ihr bis Kapitel 8“ oder „Bis nächsten Montag müsst ihr das Buch fertig haben.“
    Lieber Häppchenweise. Allerdings unterscheide ich gerne zwischen normaler Lektüre und Bettbüchern. Die einen gehen so nebenher, zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit, die anderen liest man abends im Bett oder im Lesesessel und das vielleicht über zwei Stunden. =)

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    1. Oh Gott das kenne ich auch, bei mir gab es viele die sich aber lieber den Film angesehen haben als das Buch zu lesen. Selbst im Literatur unterricht haben manche das gemacht. Wieso bitte wählt man Literatur wenn man nicht lesen will?

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