Bücher · Neuerscheinungen

Der neue Picoult

Ich muss leider gestehen, das ich bis jetzt noch nicht besonders warm geworden bin mit den Büchern von Jodi Picoult. Meine einzige Erfahrung mit ihr beruht auf „Beim Leben meiner Schwester“ und ehrlicherweise muss ich sagen, das ich mir dort auch nur den Film angesehen habe. Übrigens sehr empfehlenswert, also wer ihn noch nicht gesehen hat, sollte dies beizeiten nachholen.

Zurück zum Thema, beim Stöbern durch die zu erwartenden Neuerscheinungen ist mir ein Cover direkt ins Auge gefallen und zwar „Mein Herz zwischen den Zeilen“ was Jodi zusammen mit ihrer Tochter Samantha geschrieben hat. Hier mal kurz die Inhaltsangabe:

Mein Herz zwischen den Zeilen
schaut auch >>hier<< vorbei

 »Hilf mir« – Deliah kann es kaum fassen, als sie diese Nachricht in ihrem Lieblingsbuch findet. Offensichtlich hat Oliver, der umwerfend gut aussehende Prinz der Geschichte, die Bitte speziell für sie hinterlassen. Und tatsächlich: Schnell stellen die beiden fest, dass sie über die Grenzen der Buchseiten hinweg miteinander sprechen können. Doch das reicht ihnen schon bald nicht mehr aus. Oliver ist schon lange genervt von seinem Märchen, das er immer wieder durchspielen muss, sobald ein Leser das Buch aufschlägt. Und er findet Gefallen an Deliah, die so anders ist als die langweilige Prinzessin Seraphima, die er sonst immer küssen muss. Da ist es doch klar, dass er endlich zu ihr will!  Und Deliah: Die hat sich längst Hals über Kopf in ihren Märchenprinzen verliebt. Und ist begeistert von der Idee, Oliver aus dem Buch herauszuholen. Doch wie können die beiden es schaffen, die Grenzen zwischen ihren so unterschiedlichen Welten zu überwinden?

Klingt ja erstmal ganz interessant. Da Bücher die nicht von deutschen Autoren geschrieben wurden, immer zuerst auf Englisch erscheinen, habe ich es mir zur Gewohnheit gemacht, die Leseeindrücke oder Rezensionen für diese Bücher zu lesen.

Bei diesem Buch scheiden sich die Geister, einige sind begeistert und konnten es nicht aus der Hand legen, andere wiederum waren ziemlich enttäuscht. Vielleicht bin ich nicht die einzige die schonmal ein Buch im Buchladen gekauft hat weil das Cover genial war und der Klappentext auch interessant klang und dann damit ziemlich baden gegangen ist. Solche Reinfälle sind ärgerlich und der Geldbeutel jammert auch, wenn das Buch nicht gerade aus der „Wühlkiste“ kommt.

Was für Erfahrungen habt ihr gemacht? Und welches Buch war bis jetzt euer größter Reinfall? Meine Lösung sieht in solchen Fällen so aus das ich warte, ob die Bibliothek das Buch in den Bestand aufnimmt. 2€ sind, sollte es wirklich mies sein, leichter zu verschmerzen als 20€.

In diesem Sinne heißt es abwarten und Tee trinken.

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